HypnoBirthing

…zur Vorbereitung auf eine sanfte Geburt.

Marie Mongan (USA) entwickelte 1989 den ersten HypnoBirthing Kurs.

Ihre Motivation war, Frauen zu helfen, ihren natürlichen Geburtsinstinkt zu finden.

Angst und Schmerzen müßen nicht mit Geburt in Verbindung gebracht werden.

Dieses Wissen ist dringend nötig, um eine sanfte, natürliche Geburt zu erreichen, wie es von der Natur vorgesehen ist.

 

In Assoziation mit dem HypnoBirthing Institut www.hypnobirthing.com.
Nur Kursleiter auf diesen Listen bieten original HypnoBirthing Kurse an und sind mit dem Institut verbunden. Verlange das Original, bekomme das Beste.
www.hypnobirthing.ch
www.hypnobirthing-info.de
 


Regenbogen CD

Die Regenbogenentspannung ist eines der Hilfsmittel zur Vorbereitung auf eine ruhige und entspannte Geburt. Mit jeder Farbe des Regenbogens wird jeweils ein Körperabschnitt entspannt und gleichzeitig in seiner normalen, natürlichen und gesunden Funktion bestärkt.

Alle Kursteilnehmer bekommen die Regenbogenentspannung zusammen mit den Geburtsaffirmationen begleitend zum Kurs auf CD. Mit dieser CD üben sie täglich mindestens einmal einen tiefen Zustand der Entspannung. Zum Beispiel vorm Schlafengehen oder in der Mittagspause, denn es ist erlaubt dabei einzuschlafen. Ich empfehle einmal die Woche in die Entspannung zu gehen, ohne dabei einzuschlafen. Bei den Kursunterlagen ist das Regenbogen-Skript auch zum Nachlesen oder Üben mit dem Partner beigelegt.

Die Geburtsaffirmationen können auch bei alltäglichen Handlungen wie Hausarbeit oder auf dem Weg zur Arbeit gehört werden. Am effektivsten sind diese jedoch, wenn ich sie nachspreche, Bildlich vorstelle und ggf. auf eine Karte schreibe um die eine oder andere immer bei mir zu haben. Auch die Affirmationen sind bei den Kursunterlagen abgedruckt mit dabei.

Die Regenbogen CD ist nicht bei Kursleitern käuflich zu erwerben. Sie darf nur an Teilnehmer eines Kurses weiter gegeben werden.

Es gibt viele Möglichkeiten, an Kursen Teilzunehmen. So bieten fast alle Kursleiter Einzel- und Gruppensitzungen oder Onlinecoachings an. Auch sind die meisten in der Lage Ermäßigungen anzubieten oder Zahlungsoptionen zu besprechen. Es lohnt sich immer nachzufragen.

Kursleiter sind zu finden:

Deutschland http://hypnobirthinginfo.wordpress.com/about/

Österreich http://hypnobirthing.com/austria.htm

Schweiz http://hypnobirthing.com/switzerland.htm

Rest der Welt http://hypnobirthing.com/findapract.htm

Außerhalb der Regel, sollten alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein, kann die CD bei Sydney Sobotka-Brooks in der Schweiz erworben werden. Sydney ist die HypnoBirthing Ausbilderin für den deutschsprachigen Raum und hat demzufolge den entsprechenden Handlungspielraum mail@hypnobirthing.ch

Viel Erfolg und ein frohe Schwangerschaft und Geburt

Wochenendkurse

Achtung Hinweis!!

HypnoBirthing Kurse am Wochenende oder Intensivkurse sind nur als Ausnahme vorgesehen! Und dürfen nur unter bestimmten Bedingungen stattfinden! Marie Mongan hat den Kurs und das Format mit viel Erfahrung und Bedacht konzipiert, um den besten Erfolg zu erreichen und eine sanfte Geburt zu ermöglichen.

HypnoBirthing am Wochenende

Die Geburt ist schon bald? Oder ihr könnt wegen der Entfernung nicht an einem normalen Kurs teilnehmen? Wir finden eine Lösung! In solchen Fällen ist es erlaubt, das 12,5 stündige HypnoBirthing Programm auch über einen kürzeren Zeitraum als die üblichen  4-5 Wochen zu vermitteln, z.B. an einem oder mehreren Wochenenden.

So habe ich auch schon erfolgreich mit Paaren in Hannover, München, Berlin, Bremen und auf Borkum gearbeitet. Kosten ca. € 700 wenn ich zu euch komme.

NEU: HypnoBirthing inkl. Übernachtung.

Nur für Paare die absolut sonst nicht an einem normalen Kurs teilnehmen können.

Ihr Übernachtet 2-3 Nächte in einem kleinen Wochenendhaus in 21255 Kakenstorf. Der Kurs findet dann in 3-4 Einheiten in diesem Zeitraum statt. Dies ist auch unter der Woche oder an zwei Wochenenden möglich. Kosten €600.

Hier findet ihr Kursleiter in ganz Deutschland.

Bevor wir einen Wochendkurs oder Intensivkurs vereinbaren, helfen ich euch, an einem regulären Kurs teilzunehmen auch bei anderen Kursleitern! Am besten ist es, zwischen den Einheiten auch Zeit zum Üben zu haben. Das ist mir sehr wichtig.

 

HypnoBirthing in English

I offer individual classes in HypnoBirthing in English.

Individual classes take place in the comfort of your own home or in Buchholz near Hamburg with your personal schedule in mind. HypnoBirthing courses have a standart length of 12,5 hrs which would be taken over several sessions on weekends , evenings or during the day. Weekend classes can be organised as an exception.

Every couple  will receive the HypnoBirthing book, Rainbow Relaxation CD and extended Course Maual for an investment of €290-490. (check Termine und Preise for details)

I am sorry my website is not in english yet. But generall information on Hypnobirthing can be found here http://www.hypnobirthing.co.uk/

A little bit about myself. When I was pregnant with my daugther I was living in Australia. I was really excited hearing  about the HypnoBirthing Method and attended a course with my partner. The birth was amazing and exactly what we had wished and prepared for.  Soon we moved to the UK where I did my HypnoBirthing practitioner training with Renee Buchanan. I have been teaching couples since October 2008.  At the beginning of 2010  I had the oppertunity to meet Marie Mongan herself and do some more training with her. A very inspiring experience.

My mother language is German but I have spent many years living in the UK  and Australia. I learned English from the first year at primary school, finished school with advanced English and completed the TOEFL test in preperation for my studies in Australia.

I am happy to answer any questions you might have in regards to HypnoBirthing. Email me:  info at sanfteweise dot de

3 Jahre HypnoBirthing

HypnoBirthing begleitet mich jetzt seit bereits 3 Jahren.

Im Oktober 2007 als Kursteilnehmerin während der Schwangerschaft mit meiner Tochter, seit September 2008 als Kursleiterin.

Auf ein Neues.

Jedes Jahr sind wir Kursleiter verpflichtet uns neu zu qualifizieren. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. All diese gewährleisten jedoch, das der Anspruch unsere Kurse immer besser wird.

Ich lerne mit jedem Paar mit dem ich arbeite. Jeder Kurs ist eine neue, spannende Herausforderung. Und auch wenn das Material das gleiche bleibt, ist kein Kurs wie der andere. Das liebe ich an meiner Arbeit sehr!

 

Natürliches Alter des Abstillens

Ich möchte hier kurz einen Artikel vorstellen, der mir zugetragen wurde.

„A Natural Age of Weaning“

Die Autorin Katherine Dettwyler (PhD) fasst hier ihre Studien Ergebnisse über das natürliche Alter des Abstillen zusammen.

Es gibt so viele Ansichten zu diesem Thema. Am weitest verbreitetsten ist wohl, das Abstillen mit 6 Monaten bzw. Anfangen mit Beikost in diesem Alter, was dann zum kompletten Abstillen mit 9 oder 12 Monaten meist führt.

Da wir heute fast keine bewußten Erfahrungen mit Stillen mehr haben, sind Mütter und Eltern leicht verunsichert.

Fragen wie:

  • Wie oft?
  • Wie lange?
  • Darf das Baby an der Brust einschlafen?
  • Was darf ich nicht Essen während des Stillens?
  • Was sollte ich Essen währen der Stillzeit?
  • Reicht die Milch?
  • Wann zu füttern?
  • Wann abstillen?
  • Wann schläft das Kind durch die Nacht?

und wahrscheinlich noch viele mehr. Ich bin keine Expertin, was dieses Thema angeht. Ich bin nur Expertin im Stillen meiner eigenen Tochter.

Aber ich finde den Inhalt des Artikels ist ein sehr guten Gedanken Anstoß.

So stellt die Autorin in diesem Artikel dar, dass das Alter in dem beim Menschen sich auf natürliche Weise das Abstillen einstellt (also vom Kind aus gesteuert) zwischen 2,5 und 7 Jahren liegt!

Abstillen von der Mutter gesteuert durch verfrühtes zu füttern (bevor das Kind das Essen selber in die Hand nimmt und Essen will und auch die zum Verdauen nötigen Zähne hat) oder ersetzen der gesunden Muttermilch durch chemisch hergestellte Ersatzmilch, entspricht also nach Ansichten von Kathrine Dettwyler einem Akt entgegen des besten Interesses des Kindes.



Re-fresher, zweite Schwangerschaft mit HypnoBirthing

Du hast bereits einen HypnoBirthing Kurs gemacht, und möchtest dein Wissen noch einmal bei einer folge Schwangerschaft auffrischen? Oder gezielt an einem bestimmten Thema arbeiten?

Bei der Vorbereitung auf die zweite Geburt mit HypnoBirthing biete ich die Teilnahme an einem Gruppenkurs für €150 (ohne Kursmaterial) an.

Bei Bedarf setzt ich mich auch nur zu einem persönlichen, intensiven Gespräch mit euch zusammen.

Und das ist egal, ob ihr den Kurs bei mir, oder bei jemandem anderes gemacht habt. So lange ihr irgendwie belegen könnt, daß es ein durch das HypnoBirthing Institut zertifizierter Kursleiter war.

HypnoBirthing Info

Ich mag Landkarten. Mein Vater hat mir immer in unseren Urlauben erklärt, wie er anhand einer Karte sehen kann, ob es in einem Ort schon ist oder nicht.

Ich mag Übersichten, Bilder, Informationen.

Ich habe mir überlegt, was ich mir wünschen würde, wenn ich Schwanger wär und auf der Suche nach Informationen.

Und so ist mein Projekt HypnoBirthing Info entstanden.

Mit Landkarte, Übersicht, Bildern, Informationen.


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Ich hoffe sie gefällt euch so gut wie mir.

HypnoBirthing Info soll als Entscheidungshilfe und Wegweiser diehnen.

Wünsche allen eine gut Reise. Und oft zitiert und doch immer wieder wichtig:

Der Weg ist das Ziel!

Es kommt also nicht nur auf ein gesundes Baby an, sondern auch auf eine gesunde Schwangerschaft und eine gesunde Geburt.

HypnoBirthing Forum

Der Mankau Verlag, der das HypnoBirthing Buch in Deutschland veröffentlicht hat, bietet über seine Internetseite ein Autorenforum an.

Dort können alle generelle Fragen zu HypnoBirthing stellen.

Sydney Sobotka, deutschsprachige HypnoBirthing Ausbilderin, vertritt dort Marie Mongan.

Hier geht es zum HypnoBirthing Forum.

Typische Kritik an HypnoBirthing

Artikel wie diese erfreuen mich, natürlich. Am Ende bringt jeder Artikel oder Beitrag mehr Frauen dazu, ihre Möglichkeiten abzuwegen und auf Alternativen aufmerksam zu werden.

Dieser Artikel und der Kommentar bewegen mich zu diesem Beitrag.

HypnoBirthing wurde vor 20 Jahren von der Amerikanerin Marie Mongan (Micky) entwickelt. Sie benutzte dazu ihre eignen Geburtserfahrungen (4 Kinder), ihr Wissen als Hypnose Therapeutin und reichhaltiges Material anderer Gelehrter. Ganz klar, sie hat mit HypnoBirthing nicht das Rad neu erfunden, sondern verlohren gegangenes Wissen und Vertrauen in ein verbraucherfreundliches Format zusammen gefasst und Selbsthypnose Techniken hinzu gefügt. Mittlerweile gibt es über 1000 HypnoBirthing Kursleiter in 30 Ländern der Welt. Zehntausende von Frauen haben mit dieser Methode erfolgreich geboren. Auch wenn HypnoBirthing in Amerika geboren wurde, hat es international ein zu Hause gefunden in den dankbaren Herzen der Eltern und ihrer Kinder, die mit dieser Methode eine bessere Geburt erleben konnten und natürlich in den Herzen der Kursleiter. Denn wir haben alle eine große Leidenschaft für unsere Arbeit.

Das HypnoBirthing Buch würde erstmals im Herbst 2008 auf Deutsch veröffentlicht. Leider wurde es nur übersetzt und nicht angepasst. Deswegen ist es auf deutsch noch eine gewöhnungbedürftige Lektüre. Wir arbeiten aber mit dem Mankau Verlag daran, dies bei folgenden Neuauflagen zu verbessern.

Alle Kursleiter verpflichten sich, strickt das Programm des HypnoBirthing Instituts einzuhalten. Auf den ersten Blick mag das Mittelalterlich erscheinen. Aber das ist genau das, was die hohe Qualität des Programmes aus macht.

Ich stelle mal einen Vergleich an.

Es gibt eine Fastfood Kette, die wahrscheinlich in jedem Land dieser Erde mindestens ein Restaurant hat. In vielen Städten sogar mehrere. Jedes mal, wenn man in eins dieser Restaurants geht, schmeckt das Essen GENAU gleich, die Getränke sind die selben. Der einzige Unterschied mag das Möbiliar, die Sprache und die Angestellten sein. Manche dieser Restaurants mögen gemütlicher sein oder sauberer. Aber sie erfüllen alle den selben Zweck: zuverlässiges Erfüllen von Bedürfnissen.

HypnoBirthing Kurse reichen als Geburtsvorbereitung aus. Es ist nicht nötig einen weiteren oder anderen Kurs zu belegen. Inhaltlich besprechen wir in den Kursen alles, was in den gängigen Kursen auch vermittelt wird. Und da HypnoBirthing in Deutschland noch so jung ist, weisen wir Kursleiter die Teinlehmer darauf hin, wo das Programm noch an die örlichen Gegebenheiten angepasst werden muss.

Im Enteffekt hat aber jede Schwangere die Verantwortung für sich selbst. Ob es nun das Üben und Verinnerlichen der HypnoBirthing Philosophie und Techniken ist, Ernährung, Fittness oder die Mentale Einstellung zu Schwangerschaft und Geburt. Wir können mit dem Kurs lediglich den Weg weisen, Hilfestellungen geben und das Material vermitteln. Es wird immer Paare und Frauen geben, die die Idee von Hypnobirthing gefällt, die aber am Ende sich nicht ausreichend mit dem Material auseinander setzten. Und leider sind das dann die Paare, die bei der ersten Herausforderung unter der Geburt die HypnoBirthing Techniken vernachlässigen oder komplett verwerfen.

Es reicht eben nicht, am Kurs teil zu nehemen. HypnoBirthing wird während der Schwangerschaft (und bei den meisten noch danach) zu einer bereichernden Lebenseinstellung.

Ein Wochenende mit Marie Mongan

HypnoBirthing hat mich umgehauen, von meiner ersten Lektüre des Buches. Ich hatte das Gefühl, endlich nicht mehr allein zu sein mit allem, was ich bis dahin über Schwangerschaft und Geburt gedacht und gefühlt hatte.
Es fügte sich alles für mich zu sammen. Ich konnte es nicht erwarten, endlich den Kurs mit meinem Partner anfangen zu können.
Schon zu diesm Zeitpunkt war ich so begeistert, dass ich selber Kurse in HypnoBirthing geben wollte.
Nach der Geburt meiner Tochter, war es für mich dann klar. Ich meldete mich zum nächsten Kurs für Kursleiter an und war sehr gespannt. Und all meine Vorfreude wurde erfüllt. Die ersten Erfahrungen mit meinen eigenen Paaren mit denen ich arbeitet bestärkte mich mehr und mehr.

Als ich nun erfuhr, das ich die Chance haben würde, Marie Mongan selbst kennen zu lernen, einen Teil des Kurses mit ihr zu wiederholen, zögerte ich nicht!

Ich habe so viele Dinge gelernt, die mir helfen werden den Kurs noch besser an meine Paare weiter zu geben. Es war toll, all meine Frage direkt an Micky persönlich zu richten. Ich hatte Bedenken, von ihr persönlich enttäuscht zu sein. Aber Micky ist eine so herzensguter Mensch, so leicht im Umgang und so reich an Wissen und Erfahrung. Ich bin begeistert.

Ich kann es nicht erwarten, mit den nächsten Paaren zu arbeiten. Ich bin nun noch tiefer in das Material eingesunken und ich bin davon überzeugt, dass dies meinen zukünftigen Paaren sehr von Vorteil sein wird.

Ich freue mich auf euch!

Emily ist da!

Meine kleine Emily ist (statt am 3. Februar) bereits am 5. Januar um 19h08 zur Welt gekommen. Sie wog 2710 g und war 48 cm gross, also schon ganz proper. Sie hatte auch keinerlei sonstige Probleme, war gesund und munter.

Dass sie eher kommt, damit hatte ich schon fest gerechnet. Am Heiligabend war der letzte Tag, an dem ich noch Wehenhemmer nahm, ab da nur noch Magnesium und ca. eine Woche Bryophyllum, ein homoeopathisches Mittel zum Ausgleich nach dem Vierteljahr Wehenhemmern.

Am Samstag, 2. Januar schliesslich fuhr mich mein Vater abends in das Krankenhaus in Bremen, in dem ich gern entbinden wollte. Es war mir nicht mehr ganz geheuer, dass ich fast den ganzen Tag über Schmerzen hatte und nur ab und an mal nicht – sollte das nicht eher andersherum sein..?

Dort fand man erst einmal nur heraus, dass das Koepfchen sehr tief lag, die Hebamme kam nicht an den Muttermund heran, sodass man mich über Nacht dabehielt. Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass ich 1 cm geöffnet war und der Muttermund schon sehr weich. Was ja noch nichts heissen muss.
Zur Beobachtung und wegen der Schmerzen (die Hebammen waren allerdings nicht ganz sicher, ob ich nicht vielleicht nur sehr sensibel auf Senkwehen reagierte) sollte ich dableiben.
Die Abende und Nächte waren besonders unangenehm, was die Wehen und Schmerzen anging, unsere Atemtechnik habe ich fleissig angewandt, aber ohne Schmerzmittel ging es nicht. Am nächsten Morgen hatte sich jedoch nichts mehr getan, was den Muttermund angeht.
Man hätte mich eventuell wieder entlassen, wären da nicht auffällige Leberwerte gewesen – wegen denen musste ich zur Beobachtung weitere Tage dableiben und mir jeden Morgen Blut abnehmen lassen. Auch die Schmerzen wurden nicht weniger, die 3. Nacht war so schlimm, dass ich um 4h15 meinen Mann weckte, weil ich es nicht mehr aushielt. Wir gingen also nochmal Richtung Untersuchungsräume, wieder ans CTG (zum x-ten Mal…), aber es liess sich ausser moderater Wehentätigkeit nicht viel feststellen. Die Buscopan-Zaepfchen (gegen die Schmerzen) richteten nicht mehr allzu viel aus, sodass ich sogar noch einmal 2 Wehenhemmer bekam, was mir dann etwas Ruhe verschuf.

Am Vormittag, die Schmerzmittel hatten natürlich auch nachgelassen, ging es wieder Richtung CTG. Diesmal kam auch der Arzt, und da meine Leberwerte weiterhin recht auffällig waren (sie stiegen stetig an, ausserdem hatte ich niedrige Thrombozytenwerte und Eiweiss im Urin, es sah sehr nach HELLP-Syndrom aus), war sein Vorschlag, die Geburt einzuleiten. Mein Muttermund wurde untersucht und es stellte sich heraus, dass er mittlerweile 2 cm geoeffnet und komplett weich und verstrichen war. Für eine Einleitung war das ein guter Befund. Trotzdem sagte man mir auch, dass es gerade beim ersten Kind oft Tage dauere und sich manchmal auch gar nichts tue. Ich sollte ca. alle 4 Std. Tabletten bekommen, deren Dosis sich jedesmal um 0,25 mg steigern wuerde, wobei man mir die Nacht ersparen und mich u. U. sogar wieder mit Wehenhemmern würde.

Ich bekam also die erste Tablette, eine minimale Dosis von 0,25 g, und man sagte mir, ich solle diese am besten direkt ‘vergessen’, mich ablenken, etwas essen (ich hatte nämlich total Hunger, hatte aber wegen der langen und oft ganz einfach ineinander übergehenden Wehen schon länger nichts essen können), etc., denn vermutlich würde ich eh nichts merken.

Ok, zurück ins Zimmer, aber nach ein paar Minuten begannen die Wehen dort schon wieder. Ich versuchte sie eine Weile zu veratmen und zwängte mir irgendwie noch einen Kakao und einen Joghurt rein.
Dann verspürte ich das dringende Bedürfnis, zur Toilette zu gehen, wo allerdings nicht viel passierte, nur verspürte ich einen starken Druck und bekam dann auch eine Art Krämpfe. Jedesmal wenn ich von der Toilette aufstand, raffte es mich nach nur 30 Sekunden wieder dahin! – Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht mehr allein von dieser Toilette herunterkommen würde…

Schliesslich rief ich meinen Mann, der dann noch eine Schwester holte, was eine recht ungewoehnliche Situation ergab: Ich sass auf der Toilette, und die beiden schauten mich an. Aber ich hatte bereits gelernt, zu akzeptieren, dass sich einige Situationen ergeben, die einem unter anderen Umständen äusserst unangenehm sind, die aber sich nun nicht unbedingt vermeiden liessen.

Trotzdem schaffte ich es dann doch irgendwie, die Toilette zumindest allein zu verlassen, und die beiden stuetzten mich dann auf dem Weg zum Bett. Der Schmerz wurde dann so doll, dass die beiden mich samt Bett wieder Richtung CTG-/Untersuchungsraeume schoben. Leider blieb mir keine andere Wahl als den ganzen Weg dorthin zu schreien (tat mir schon leid fuer andere werdende Muetter), solche Schmerzen hatte ich.
Im Untersuchungsraum stellte sich dann auch heraus, weshalb: Mein Muttermund war nun ploetzlich 10 cm geoeffnet!!! Tja, ich war dann wohl doch extem gut auf die Mini-Tabletten-Dosis angesprungen…

Die Hebamme sagte irgendwas wie “direkt zum Kreissaal”, und ich, sorry, Susanne, sagte nur “PDA, PDA”, aber es war fuer jedwede Medikation zu spaet! Nun denn, im Kreissaal angekommen wurde alles etwas ertraeglicher, und ich probierte auch noch verschiedene Stellungen aus. Fast direkt konnte man schon das Haar meines Babys sehen, und nun hiess es “Pressen”. Herunteratmen war nicht drin, die Sache ist allerdings wohl auch die, dass ja ein Baby mit 40 Wochen quasi ewig lang im Geburtskanal verharren kann, aber bei Woche 35+6 weiss man natuerlich nicht, wie stabil und zaeh das kleine Wesen ist, da ist etwas mehr Eile angesagt…

Die Wehen ebbten nun jedoch ab (wohl zeitgleich mit der Wirkung der Tablette), sodass ich tatsaechlich mal Zeit hatte, mich zwischen den Wehen zu entspannen, das kannte ich gar nicht mehr! ;-) Was einerseits angenehm fuer mich war, war aber dann fuer das Voranschreiten der Geburt weniger gut, und irgendwann schlug der Arzt vor, einen Wehentropf einzusetzen, was wir dann auch taten. Der Schmerz nahm dadurch nicht zu, aber die Moeglichkeit zu pressen. Das Pressen musste ich eh erstmal “lernen”, denn damit hatte ich mich ja im Vorfeld nie beschaeftigt.
Lange Rede, kurzer Sinn, es lief alles anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber nach 1,5 Stunden war meine kleine Maus dann auf der Welt :-)
Tatsaechlich brachte ich sie in der Position auf die Welt, die ich eigentlich absolut nicht gewollt haette: ich lag zurueckgelehnt an eine Kissenwand! Der Arzt und die Hebamme hatten gemerkt, dass ich in den anderen Positionen nicht wirklich gut vorankam, und am Ende war auch Eile geboten, denn in den letzten 10 Minuten waren die Herztoene etwas auffaellig geworden, sodass die beiden ein wenig das Zepter uebernahmen und mich sanft aber bestimmt in diese Position brachten.
Trotzdem ist meinem Damm nichts passiert – bin ich froh!!!!! Nur ein geringfuegiger Scheidenriss, der hinterher genaeht wurde, und da war auch nur die lokale Betaeubung unangenehm, ansonsten kann ich ueber keinerlei Probleme berichten.

Zwar bin ich am Ende wohl nur kanpp einem Schnitt und der Saugglocke entkommen, aber ich habe es doch ganz allein geschafft, ganz ohne Schmerzmittel, es war zwar direkt bevor das Koepfchen herauskam sehr schmerzvoll, aber nicht lange, und dann war dieses suesse kleine friedliche Wesen da :-)

Emily ist eine kleine Schlafmuetze und total lieb, weint so gut wie nie und trinkt ganz fleissig. Nach 3 weiteren Naechten verliessen wir das Krankenhaus. Heute waren wir gerade wegen der U3 beim Arzt, und Emily waechst und gedeiht :-) Sie ist schon 2,5 cm gewachsen und hat ueber 1 Pfund zugenommen.

HypnoBirthing war natuerlich nicht wirklich moeglich unter den Umstaenden, aber ich moechte doch noch sagen, dass es mir waehrend der Schwangerschaft sehr gutgetan hat, speziell die Regenbogen-Entspannung war wirklich schoen, und vor allem hat es mir im Hinblick auf die Geburt auch mehr Vertrauen und Zuversicht gegeben, und ich habe dieser nicht voller Angst entgegengezittert ;-) Auch das langsame Atmen/Veratmen hat in der ersten Phase teileise gut geklappt und war hilfreich.

Ein trauriger Tag gefärbt mit Freude

Am Freitag den 8. Januar findet eine Beerdigung statt.

Als ich meinen Artikel über Trauer geschrieben habe, war mir nicht bewusst, wie viele Male ich diesen Artikel selber immer wieder lesen würde.

Aber er erinnert mich immer wieder daran, das alle Trauer und Kummer vorüber geht und doch ein Teil unseres Lebens ist.

Die Hebamme die mich während der Schwangerschaft mit meiner Tochter betreut hat, hat ihr Kind in der 23 SSW zur Welt gebracht.

Ihr Sohn lebte 2 Stunden und schlief dann friedlich in den Armen seiner Eltern ein.

Die Schwangerschaft war schon mehrere Wochen überschattet. Und so war dies Ereigniss keine große Überraschung. Ich bewundere meine Hebamme, für den Schritt den sie mit ihrem Partner gegangen ist. Die Kraft und die größe an Herz die es benötigt, einen solchen Weg zu gehen.

Natürlich ist es traurig, erschütterned, hHerz zerreißend, dass dieses Kind nur so kurz auf dieser Welt war. Aber durch die Entscheidung die getroffen wurde, konnte die Familie diese wenige Zeit miteinander Verbringen. In Liebe. Mit Freude am Leben.

Es erinnert mich an die Inspiration die ich hatte, vor vielen Jahren, den Weg der natürlichen Geburt zu wählen.

Mein Kleines Kind ist eine Dokumentation. Meine Dozentin für Gynäkologie zeigte diesen Film während meiner Physiotherapie Ausbildung. Ein großer Meilenstein in meinem Leben.

Wer diesen Film kennt, kann vielleicht besser verstehen, warum viele Pare bereit sind, den Weg einer Hausgeburt zu wählen. Und bewußt die Entscheidung treffen, keinen Zugang zur „Total Therapie“ zu haben.

Ich würde gerne eine presentation dieser Dokumentation organisieren. Bei Interess bitte email an: info @ sanfteweise . de oder über mein Kontaktformular.

Ich packe meinen Koffer ein und was kommt mit?

Für die Geburt

  • Mutterpass und Personalausweis, Vaterschaftsanerkennung bei nicht verheirateten
  • Krankenkassen-Chipkarte
  • Langes T-Shirt für die Geburt, besser etwas mit Öffnung vorn damit das Kind gleich nach der Geburt auf den Bauch gelegt werden kann
  • Bademantel
  • warme Socken!!!
  • Hausschuhe
  • Haarband bei längeren Haaren
  • Brille, wenn Sie Kontaktlinsen tragen
  • Massage Öl, Badezusatz
  • Pflege für trockene Lippen
  • CDs und CD-Player oder MP3-Player, Regenbogenentspannung!
  • HypnoBirthing Mappe
  • extra Kissen und Wohlfühl-Decke
  • Sekt (für hinterher)
  • Kamera mit lichtempfindlichem Film (kein Blitzlicht) ersatz Batterien
  • Verpflegung und Getränke auch für den Vater!
  • Traubenzucker (wenn die Kräfte nachlassen)

Für die Wochenstation

  • Nachthemden oder Schlafanzüge, die vorne aufzuknöpfen sind
  • Wasch- und Kosmetikutensilien
  • Still-BHs
  • große Unterhosen
  • Adressbuch und Schreibzeug
  • Telefonkarten
  • Geld
  • für die Heimfahrt ein paar Kleidungsstücke
  • Handtücher
  • Binden, die extra saugstarken langen
  • Kosmetika (auch ne Zahnbürste für den Papa)

Für das Baby

  • 2 Bodys Größe 50/56 oder 62
  • 2 Hemdchen und 2 Strampler je nach Jahreszeit
  • Spucktücher
  • Jacke und Mütze für die Heimfahrt
  • evtl. Tragetasche mit Bettzeug oder Decke
  • 1 Windel
  • Autoschale
  • Tragetuch

Die Tasche (kein Koffer!!!) sollte platzsparend verstaubar sein.

Habt ihr Fragen oder Anmerkungen hierzu, dann schreibt mir!

Gerne schicke ich euch dies auch als PDF.

Die erste Stunde

Michel Odent, Geburtshelfer in Frankreich, ist einer der Ärzte dessen Arbeit und Erkentnisse in HypnoBirthing genutzt werden.

Hier der link zu einem sehr interessanten Artikel auf Englisch. Mache mich an die Arbeit hier die Essenz des Artikels bald auf Deutsch zusammen zu fassen… Hier schon einmal ein Einblick…

Perspektive 1: Der plötzliche Drang zu atmen

We do not need to develop this widely documented perspective. It is well understood that during the first hour following birth the baby must suddenly use its lungs. This implies, in particular, that the heart must urgently pump blood to the pulmonary circulation. The prerequisite is that the pulmonary and systemic circulations separate by closure of the connections between them (ductus arteriosus and foramen ovale).

Perspektive 2: Die Auswirkung von Hormonen

Perspektive 3: Sichtweise der Verhaltensforschung

Perspektive 4: Die erste Stunde als Beginn des Stillens

Perspektive 5: Anpassung der Verdauung

Perspektive 6: Aus dem bakteriellen Gesichtspunkt

Perspektive 7: Beginn der Thermoregulation

Perspektive 8: Anpassung an die Schwerkraft

Perspektive 9: Die ethnologische Herangehesweise

Perspektive 10: Die Herangehensweise des Geburtshelfers

Perspektive 11: Die Herangehensweise der Hebamme

Perspektive 12: Politsche Anmerkung

My OB said what?!?

Nein, hierbei geht es nicht um den bekannten Tampon Hersteller. OB ist die Abkürzung für das englsiche Wort Obstetrician=Geburtshelfer. Das ist also der Arzt, der die Frauen in der Schwangerschaft und bei der Geburt betreut.
Mich bringen diese Anekdoten immer ins Nachdenken, da ich mit den selben oder ähnlichen Ansagen der Ärzte meiner Schwangeren konfrontiert werden.

http://myobsaidwhat.com/

Ein Wochenende HypnoBirthing

Der Kurs mit meinen Teilnehmern aus Düsseldorf und Spanien hat mir wieder viel Spass gemacht.

Auch wenn dieses Mal nur zwei Schwangere dabei waren, hatte ich Freude daran, mich voll und ganz auf sie konzentrieren zu können.

Mit jedem Kurs den ich gebe, habe ich das Gefühl noch mehr in die Materie einzusinken. Und am Ende eines jeden Kurses bin ich etwas traurig, da ich gerade in diesem Fall die Schwangeren nicht so bald wieder sehen werde. Und genauso wie ich traurig bin, dass ein Kurs vorbei ist, freue ich mich auf den nächsten Kurs in dem ich dann all meine neuen Erkentnisse einbringen kann. Und natürlich freue ich mich auf die Geburt „meiner“ nächsten HypnoBabies ;-)

Vielen Dank dass ihr euch auf den Weg nach Bremen gemacht habt. Und ein besonderer Dank an Ela, die ihre Freunden die nur ohne ihren Mann am Kurs teilnehmen konnte so aufmerksam und liebevoll unterstütz hat.

Mats ist da!

Die Wellen begannen nachts so alle halbe Stunde. Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon überrascht war, wie heftig ich die Wellen gleich zu Beginn gemerkt habe. Meine große Befürchtung war, dass ich es nicht lang zu Hause aushalte, wir zu früh im Krankenhaus sind und wieder zurück geschickt werden. Zum Glück ging es mir zu Hause aber super gut. Ich habe M. morgens sogar noch Arbeiten geschickt, um ihn dann mittags anzurufen, dass er doch bitte nach Hause kommt….;-) Letztendlich sind wir dann erst gegen 23.00 Uhr im Krankenhaus angekommen. Der Muttermund war da schon bei 6 cm. Allerdings waren die Wellen dann doch so heftig, dass ich nach einer PDA gejammert habe. Mit PDA war dann wieder alles wunderbar. Leider wollte unser Kleiner nicht so recht mit seinem Kopf in das Becken rutschen. Gegen 5.00 Uhr am 23. Juli haben die Ärzte dann entschieden, ihn per Kaiserschnitt zu holen, da sich die ganze Nacht nichts weiter getan hatte und der Lütte den Kopf auch quer (oder schief??) hatte, so dass ein weiteres Abwarten wohl nichts gebracht hätte und man befürchtete, dass seine Werte schlechter werden. Unser kleiner Mats ist also am 23. Juli um 6.45 Uhr mit stolzen 4.150 Gramm geboren worden!

Auch wenn es letztendlich doch anders kam als gedacht, durch unseren Kurs war meine Angst wirklich weg und ich habe alles relativ entspannt überstanden. Also, noch einmal danke für die tolle Vorbereitung und Übung!

* 23.07.2009 Seevetal

Seraphin ist da!

* 21.07.2009 geboren zu Hause in München

Juliana ist da!

Warum hast du/ habt ihr euch für HypnoBirthing® entschieden?

Ich hatte eigentlich keine Lust auf einen Geburtsvorbereitungskurs. Von einer Arbeitskollegin hatte ich jedoch die Geburtsgeschichte ihrer Schwester erzählt bekommen. Diese hatte eine sehr kurze, angenehme und schmerzfreie Geburt mit HypnoBirthing® erlebt. Das hatte mich neugierig gemacht. HypnoBirthing® als etwas Besonderes. Vor allem die Entspannungstechniken hatten mich interessiert.  

Wie hast du dich gefühlt, bevor du den HypnoBirthing® Kurs gemacht hast?

Ich hatte keine Angst vor der Geburt. Ich war zuversichtlich. Im Nachhinein weiß ich jedoch, dass ich nicht vorbereitet gewesen wäre, ohne HypnoBirthing®. Ich hätte einfach alles auf mich zukommen lassen, und da hätte viel schief gehen können.   Wie hast du dich vor der Geburt gefühlt? Gut. Ich hatte keine Angst und war ruhig.  

Was hat sich für dich durch HypnoBirthing® verändert?

Ich habe mich sehr bestätigt gefühlt und bestärkt, eine natürliche Geburt erleben zu können. Meine Zuversicht war nun auf gutes Wissen fundiert. Der theoretische Teil des Kurses hat mir da sehr geholfen.  

Wie haben dir und euch der HypnoBirthing® Kurs geholfen?

Es war etwas Besonderes diese Zeit gemeinsam mit meinem Partner zu haben. Der Kurs und die Anreise waren ein spezieller Raum für uns! Die Entspannung im Kurs und das intensive Auseinandersetzen mit dem Baby haben mir sehr gut getan.  

Was hat für dich den größten Unterschied gemacht?

JulianaDie positive Betrachtung der Geburt, ohne Angstmacherei. Der Inhalt ist sachlich und betrachtet beide Seiten. Den Aspekt der natürlichen Geburt und der medizinischen Möglichkeiten. Mir haben besonders das Herangehen an die Schwangerschaft und die Vorgeburtliche Bindung sowie die sachliche und praktische Vorbereitung auf die Geburt gefallen. Mit den Atemtechniken und den Techniken der Selbsthypnose abgerundet.

K.L., Mutter von Juliana geboren am 09.12.2008 im Krankenhaus